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Die Wahl des richtigen Gerätes
Überlegen Sie zuerst, zu welchem Zweck Sie das Gerät anschaffen
und wieviel Geld Sie ungefähr ausgeben möchten. Unsere
Preise starten bei nur
£90.00 bis nahezu £400.00
mit einer Vielzahl von Modellen. Viele Käufer entscheiden
sich für das Basismodell, entweder für ihre Kinder,
für den Urlaub oder, um auszuprobieren,
für welchen Zweck und wie oft sie auf Suche gehen werden.
In diesen Fällen empfehlen wir besonders die Standardmodelle
von Viking, oder den CS660
Metalldetektor von CSCOPE, ein etwas teueres Modell,
dafür aber leistungsstärker. Alle diese Modelle sind leistungsstark,
Sie werden damit bestimmt interessante Objekte finden.
Wenn Sie professionelle Metallsuchgeräte mit mehr Optionen
und größerer Eindringtiefe wünschen und bereit
sind dafür mehr zu investieren, dann empfehlen wir Ihnen
die Luxusmodelle
von Viking - nicht nur wegen ihres ausgezeichneten
Preis-Leistungsverhältnises, sondern auch wegen der Mikroprozessorsteuerung
- ein Leistungsmerkmal, das Sie sonst nur bei weitaus
teueren Modellen finden werden. Wenn Sie davon ausgehen,
dass Sie Ihren Detektor häufig nutzen werden, werden Sie
sich wahrscheinlich für ein Modell entscheiden, dass zwischen
Standard- und Luxusklasse liegt. Der CS2MXP
und der CS5MXP Metalldetektor vom CScope gehören zu
den beliebesten Modellen dieser Klasse, der VK-30 von
Viking, der etwas weniger kostet, ist jedoch auch einen
Blick wert. Die folgenden Daten sollen Ihnen als Entscheidungshilfe
dienen:
Diskriminator Kontrolle
Mittels der Diskriminator-Kontrolle wird jedem Fundobjekt
ein Diskriminatorwert zugewiesen. Wertvolle Suchobjekte
besitzen eine hohe Leitfähigkeit und erhalten einen hohen
Wert, wohingegen Objekte mit geringer Leitfähigkeit wie
Silberpapier, Eisen oder Blechdosen nur geringe Werte
erzielen. Je höher Sie den Kontrollwert bestimmen, umso
mehr unerwünschte Fundstücke werden ausgefiltert.
Non-Motion oder Motion-Verfahren
Der Kopf des teueren Motion-Metalldetektors muss bei der
Suche bewegt werden, um Fundstücke zu lokalisieren. Sobald
die Bewegung stoppt, stoppt auch die Suche. Vorteile dieser
Modelle sind höhere Leistung, Reglerautomatik, bessere
Analyse der Fundstücke und störungsfreieres Arbeiten bei
mineralisierten Böden als Non-Motion Detektoren. Außerdem
erlauben Sie eine höhere Eindringtiefe und bessere Diskrimination.
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Eine wahre Geschichte ...
Ein Farmerssohn fand mehrere tausend römische Münzen,
die er alle behalten durfte. Kevin Elliott, 33, wurde
auf einem Feld fündig und füllte Eimer mit 9.310 Münzen,
die aus der Zeit 31 v. Chr. stammen. Mr Elliott und sein
Cousin Martin, 33, fanden die Münzen auf der 400 ar großen
Northbrook Farm in Shapwick, in der Nähe von Glastonbury,
Somerset.
Kevin, der zum ersten Mal mit einem Metalldetektor auf
Suche ging, hat mit seinem Fund viele tausend Euro verdient.
Er sagte, er fand die Münzen innerhalb weniger Minuten
- und nur 30 Minuten später stapelte sich ein riesiger
Berg Münzen vor ihm. Einige dieser Münzen stammen aus
Rom - andere aus Syrien oder Ägypten. Teilweise datierten
die Münzen aus der Zeit Mark Antonius um ca. 31 v. Chr.,
andere aus der Zeit Severus Alexanders, der bis 224 n.
Chr. regierte.
Steve Minnitt, der Pressesprecher des Somerset Museums
sagte, dass die Nachforschungen ergeben haben, dass der
Schatz unter dem Boden einer bisher nicht bekannten Villa
vergraben worden war. Dr Richard Abdy, vom Britischen
Museum, sagte, dass die meisten der Münzen aus Rom, Syrien
und Ägypten stammen. Die Münzen wurden ca. 230 n. Chr.
vergraben und entsprachen damals einer Summe, die ein
Soldat in 10 Jahren verdient hätte.
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